Hintergrund
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    „Ich bin Wechsler-Wähler, weil wir starke Frauen brauchen mit Herz, Köpfchen und der Verliebtheit ins Gelingen.“ Dr. Edith Klünder


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    "Ich werde Wechsler Wähler, weil mich Andrea Wechslers Inhalte überzeugen. Sie deckt mit Ihren politischen Zielen wichtige Themen für unseren Wahlkreis ab und vertritt dabei faktenbasiert klare Standpunkte." Claudia Haecker

     


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    "Ich werde Wechsler Wähler, weil Andrea Wechsler sympatisch, systematisch und stark ist." Uschi Traub


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    „Ich werde Wechsler-Wählerin, weil Andrea schon durch ihre Kandidatur zum Vorbild für andere Frauen geworden ist, sich auch den Schritt in die Politik zu trauen. Bei ihr spürt man große Leidenschaft für alles, was sie anpackt." Isabell Bilger


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    Wahlaufruf zur Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021


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    "Ich werde Wechsler Wähler, weil sie durch ihr Interesse an unterschiedlichsten Themen die Anliegen einer breiten Bevölkerung vertreten kann." Zeynep Özbay


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    "Ich werde Wechsler Wähler, weil mich die Kompetenz und die sympathische Art von Andrea Wechsler überzeugt haben. Ihre innovativen Ideen und Ihr Engagement sind eine grosse Bereicherung für Ludwigsburg."

    Kerstin Kirsch


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    "Ich werde Wechsler-Wähler, weil Andrea die Interessen vieler Frauen vertritt, die wie sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen und sich darüber hinaus für die Top-Themen in unserer Stadt einsetzt. Ihre Kompetenz in Wirtschafts- und Rechtsfragen, ihr Herz für Familien und ihre Vision für eine bessere Zukunft überzeugen mich!"

    Anette Groschupp


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    "Ich wähle Andrea Wechsler, weil sie für unseren Wahlkreis die richtige Kandidatin ist. Sie wird uns im Landtag mit ihrer sympathischen Art, kompetent, engagierte und mit Fachwissen vertreten."
    Elke Kreiser


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    "Ich werde Wechsler wählen, weil Andrea Wechsler für Kompetenz, Herz, Toleranz und Bodenständigkeit steht und unser Landtag davon noch etwas mehr vertragen kann."

    Claudia Köhle

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Presse
18.04.2017, 10:59 Uhr | Prof. Dr. Andrea Wechsler
Bildung in Not: Qualitätsoffensive im Schulsystem
Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann im Gespräch mit der Frauen Union des Kreisverbands Ludwigsburg
Bildung allgemein ist ein zentrales Thema für unsere Zukunft und insbesondere für unsere Wohlstandssicherung in Deutschland. Aktuell hat das Thema durch die Integrationsherausforderung in Folge der Flüchtlingskrise noch eine weitere Dimension erhalten. Auch die Ergebnisse der Lernstandserhebungen für Baden-Württemberg zeigen ein breites Feld an notwendigen Qualitätsverbesserungen auf.
So widmete die Veranstaltungsreihe "Frauen im Gespräch" der Frauen Union des Kreisverbands Ludwigsburg am 21. Februar 2017 einen ganzen Abend der Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Susanne Eisenmann. Die Veranstaltung führte, moderiert von Heike Schlüter, durch ein breites Themenspektrum des Gesamptkomplexes Bildung angefangen von der Grundschulbildung bis hin zur Berusschulbildung.

Ausgangspunkt des Gesprächs waren die offensichtlichen Schwächen des baden-württembergischen Schulsystems, die gerade in den letzten Jahren zugenommen haben. In bundesweiten Leistungsvergleichen schneiden baden-württembergische Schülerinnen und Schüler zunehmend schlechter ab; ja sogar von einem aufkommenden Niedergang der Schulbildung in Baden-Württemberg ist die Rede.

Laut Ministerin gebe es eine Vielzahl an Ursachen für diese Schwäche. Entscheidend sei jedoch, durch eine Qualitätsoffensive diesen Schwächen entgegen zu treten. Hierfür gebe es eine Reihe von geplanten Maßnahmen wie beispielsweise die Verbesserung der Lehrerausbildung sowie der Lehrerfortbildung. Auf großes Verständnis stieß im Publikum insbesondere auch bei der anwesenden Lehrerschaft das Thema Elternpädagogik als weiterer Schwerpunkt. Strukturell hingegen würde man die aktuell etablierten und in Erprobung befindlichen Schularten beibehalten. Auch würde es keine "Zwangsbeglückung"  über eine verpflichtende Ganztagesschule geben.
Die Ministerin schloss die Veranstaltung mit einer Ermutigung für die schulpolitisch engagierten Zuhörerinnen, geradse als Frau weiterhin diesem Thema treu zu bleiben.

Abschließend hatten die Besucherinnen und Besucher noch die Gelegenheit, ihre Fragen in einem persönlichen Austausch mit der Ministerin zu klären und die Themen des Abends untereinander zu diskutieren. So manch anwesender Mandatsträger, anwesende Lehrerin oder Bildungsinteressierte nahm weitere Impulse für seine Arbeit mit.